Fernweh

Travel-Throwback: London.

Diesen Travel-Throwback nieder zu schreiben fällt mir nicht ganz leicht. Inzwischen war ich nun recht sehr oft in der britischen Metropole und entdecke selbst immer wieder etwas Neues. Daher erhebt dieser Artikel wirklich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber macht hoffentlich richtig Reiselust auf Großbritannien.

Grundlegend ist London kein günstiges Pflaster, aber zur allgemeinen Beruhigung kann ich sagen – für Big Ben, Westminster, Buckingham und Piccadilly braucht ihr zunächst mal kein Budget. All diese Sehenswürdigkeiten lassen sich in einem gemütlichen Spaziergang von guten 2-3 Stunden fußläufig erkunden. Ihr startet am besten an der Themse. Dort begrüßt euch das London Eye und ebenso Big Ben und die Westminster Abbey. Von ihr gelangt ihr entweder direkt oder mit einem Umweg über die Horse Guards zum Buckingham Palace. Ihr habt der Queen gewinkt? Dann macht euch auf zum Piccadilly Circus. Von hier kommt ihr in wenigen Minuten nach China Town, zur Oxford Street oder, wenn ihr mögt, in die Carnaby Road (für Kunstfreunde sehr zu empfehlen).

Für die Erkundung weiterer Sehenswürdigkeiten wie St. Pauls, Tower Bridge oder auch Camden Market (und das solltet ihr euch nicht entgehen lassen!) empfiehlt sich ein Tube Ticket/ Oyster Card.

Ihr möchtet hoch hinaus? Zugegeben, das London Eye ist dafür prima geeignet, allerdings ist diese Attraktion oft mit langem Warten und einem stolzen Preis verbunden. Eine mögliche Alternative bietet die Tower Bridge. Auch hier könnt ihr hoch hinaus und London von oben bestaunen. Der Vorteil: eigentlich keine Wartezeit, günstigerer Preis und zugleich habt ihr neben dem Ausblick auch noch eine Art Museum über die Tower Bridge zum Ansehen.

Ebenfalls toll ist eine Bootsfahrt auf der Themse. Dank einer Vielzahl von Anbietern könnt ihr hier auch verhältnismäßig günstig zu Boot die Stadt bestaunen und oftmals sind die Bootsfahrer auch in guter Erzählstimmung.

Essen in London?

Ich bin überzeugt: in dieser Stadt gibt es nichts, was es nicht gibt;)

  • als Fan von Donuts, Bagels und Jacked Potatoes kann ich euch empfehlen, auf den Straßen einfach die Augen aufzuhalten
  • Ihr mögt Chinesisch? Dann sucht euch eines der tolle Restaurants in China Town aus und lasst es euch bei All-You-Can-Eat richtig schmecken
  • Streetfood in Camden Town
  • Kaffee? Nur bei Costa 🙂
  • Und falls ihr in abgeschlagene Gässchen gelangt – besucht auf jeden Fall eine britische Bäckerei! Carrot Cake, Shortbread, Fudge – die Briten können backen!

Fazit:

  • riesige Stadt mit unzähligen Möglichkeiten
  • plant mehr als 1-2 Tage ein, wenn ihr diese Stadt wirklich kennenlernen wollt
  • Museen sind grundsätzlich kostenlos
  • Sehenswürdigkeiten wie das London Eye sind toll, aber man muss oft lange Anstehen und leider sind die wenigsten richtige Schnäppchen
  • Must-See: Camden Market

Preise:

  • Öffentlicher Nahverkehr ** (und das Beste: die Briten können Pünktlichkeit!)
  • Unterkunft ? (Habe ich direkt noch nie genutzt)
  • Essen *** (grundlegend eher teuer, aber abhängig von Hunger & erwartetem Standard)

(Sternchensystem: *richtig günstig/ **OK /***teuer)

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