analog · Fernweh

HassLiebe.

Achtzehnmonateköln.

Unglaublich wie schnell die Zeit an einem vorbeirast, wenn man gut beschäftigt ist und einfach lebt. Ja, ich weiß – bitte direkt Geld ins Phrasenschwein, aber issdochso!

Ich habe nun wirklich Achtzehnmonateköln „hinter mir“.

„Hinter mir“. Vermutlich hätte ich bis vor wenigen Monaten exakt diese Formulierung gewählt: „Hinter mir“. Denn vor nicht ganz so langer Zeit habe ich diese Stadt tatsächlich ziemlich dolle gehasst. Weder die rheinischen Gemüter noch die öffentlichen Verkehrsmittel waren mir wohlgesonnen, gut, auf Letzteres wartet man tatsächlich vergebens.

Aber ich kann wirklich davon sprechen, dass wir uns beide ziemlich Mühe gegeben haben, dass es tatsächlich besser geworden ist. Köln, Ich und unsere Hassliebe. Wie immer tragen Herzmenschen einen unfassbar großen Teil dazu bei, dass die Welt von Dunkelgrauschwarz zu Sonnigbuntschön wechseln kann. Und wenn sie heute ihre Briefkastenliebe in Empfang nehmen, dann wissen sie hoffentlich einmal mehr, welch unfassbar großen Beitrag für meine kleine Welt geleistet haben.

Fühlt euch geherzt, ihr Lieben ❤

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