analog · Kaffeekolumne

PorzellanOase.

Zum Sonntagskaffee ging es diesmal ins Belgische Viertel, zu Miss Päpki. In dieser fabelhaften Mädchenstube mit schönstem Porzellan und einem gewissen „Marie Antoinette“-Charme (wem der Film bekannt ist, weiß was ich meine), genossen Lauri und ich einen Milch- und einen Eiskaffee.

Allein mit ihrer Optik beweist die Kaffeestube deutliche Liebe zum Detail. Zusammengewürfelte Stühle mit zuckersüßen Blümchenbezügen, alten Lampenschirmen und verschnörkelten Servierwagen wie aus vergangenen Tagen. Zauberhaft.

In diesem Mädchentraum-Ambiente tranken wir leckeren Kaffee, welcher hierbei aus Kölns älteste Kaffeerösterei, Schamong, stammt und schielten des Öfteren auf die wahrlich verführerisch aussehende Kuchenvielfalt in der Vitrine neben uns. Auch herzhafte Speisen, sowie alkoholische Perlen, wurden uns an dekorativen Wandtäfelchen angepriesen, allerdings blieben wir standhaft und konzentrierten uns auf unseren Kaffeeplausch, ohne Kuchen.

Als Resümee können Lauri und ich festhalten, dass es sich bei Miss Päpki um einen wirklich süßen Ort für den perfekten Mädchen-Kaffee-Plausch handelt. Preislich sind die Angebote total OK, wenngleich etwaige Extrawünsche in Bezug auf die Milch vierzig Cent extra kosten und während unseres Plausches auch kein veganer Kuchen zur Auswahl stand. Kompromisse, die man bei diesem süßen Arrangement mit, zu Blumentöpfchen, umfunktionierten Kaffeetassen, gern eingeht!

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