Kaffeekolumne

KölnerAbschiedskaffee.

Morgen ist es soweit. Die Kartons sind zu 95 Prozent gepackt, sämtliche Nerven zunehmend überstrapaziert und der Kopf kann es noch immer kaum glauben, dass es echt nach Berlin gehen soll. Meinen vorläufigen „Abschiedskaffee“ aus der Kölner Cafélandschaft habe ich bereits am Freitag genossen. Natürlich nicht nur einen, denn schließlich sollte der Abschied ausgiebigst und mit genügend Koffein zelebriert werden.

So startete ich am Nachmittag mit einer flotten Tasse auf der Fensterbank des Spatz im Belgischen Viertel und holte mir vor dem nächsten Baumarktbesuch einen kleinen Koffeinkick. Mein obligatorischer Milchkaffee schmeckte gut und auch mein flüchtiger Eindruck des Innenraums gestaltete sich überaus positiv. Wie auch der Vogel, ist das Café klein und niedlich. Aktuell stören Straßenbauarbeiten ein wenig die Außenästhetik, jedoch sollte das kein K.O.-Kriterium für einen Besuch sein. Was ich sehr spannend fand, war die Auswahl an Matcha und anderen gesund-hippen Trendgetränken sowie Snacks. Bedingt durch meinen Nachmittags-Zeitplan war ein Selbsttest jedoch nicht drin. Einem detaillierten Check wurde das Café allerdings bereits von meiner Freundin Christin unterzogen. Ihren Bericht zum Spatz lest ihr auf Christins Blog „Leuk“.

Mit ihr und Lauri verbrachte ich später auch meinen Abend und genoss nach einem fabulösen Abendessen im Lu, Kaffee Nummer zwei des Tages in bester Gesellschaft. Praktischer Weise ist hierbei auf das Jaely´s in Ehrenfeld Verlass. Dort bekommt man auch nach 20Uhr noch ein Kaffee-Kuchen-Angebot serviert, welches man keineswegs ausschlagen sollte. Für 4,90€ bestellten wir uns je einen Cappucino sowie ein Stück Karrotten-Apfel-Walnuss-Kuchen und konnten unseren Nachtischhunger damit mehr als befriedigen. Der Kuchen schmeckte sensationell gut und ist wärmstens zu empfehlen! Auch hat das Café passend zur Jahreszeit einen großzügigen Außenbereich, welcher zum Beobachten des allgemeinen Treibens auf der Venloer Straße einlädt. Einen solchen Platz zu ergattert hat obendrein den Vorteil, dass man die schönere Perspektive des Cafés genießt. Denn der Innenraum versprüht leider nicht ganz so viel Charme wie andere Kaffeeoasen Kölns. Nichtsdestotrotz sollte dieser Koffein-HotSpot auf jeder CaféListe irgendwann einen Hacken erhalten, denn Kuchen und Kaffee können die hier verdammt gut! 😉

…nun dürft ihr gespannt sein, welche tollen Cafés meinen Kaffeenase demnächst in der Hauptstadt aufspüren wird. Die Kaffeekolumne geht in jeden Fall weiter!

2 Kommentare zu „KölnerAbschiedskaffee.

  1. Ick wird verrückt – BERLIN! Bin gerade fleißig am Nachlesen und was habe ich alles verpasst: Blind Dates (seeehr unterhaltsam), Kaffeekolumnen und einen Umzug! Ich wünsche Dir ganz viel Spaß beim Entdecken und Eingewöhnen und freue mich schon auf leckere Käffchen-Adressen aus der Hauptstadt!
    Liebe Grüße,
    Marion

    Gefällt 1 Person

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