analog · Brieffreundschaft

Zettelkisten.

Home Sweet Home. Ganz traditionell verbringe auch ich meine freien Ostertage im Hotel Mama. Da ein solcher Besuch bei mir tatsächlich Seltenheitsfaktor aufgrund großer, räumlicher Distanzen hat, ist es umso spannender, die Nächte in „meinem“ Zimmer zu verbringen. Mich fasziniert wie fremd mir meine eigenen vier Wände geworden sind und gleichzeitig liebe ich es, in…… Weiterlesen Zettelkisten.

analog

Mehr Lachen.

Heut Nacht war ich Tanzen. Singen, Springen, Glücklichsein. Toll war das. Da kamen die Endorphine mal wieder richtig in Stimmung. Jede Pore meines Körpers verspürte Freiheit und Glückseligkeit. Phantastisch. Und siehe da: es gab auch direkte Komplimente für meine Happy-Me-Performance. Genau das möchte ich konservieren und perfekt portioniert bitte immer in meinen Alltag eingliedern. Vor…… Weiterlesen Mehr Lachen.

analog · Fernweh

HassLiebe.

Achtzehnmonateköln. Unglaublich wie schnell die Zeit an einem vorbeirast, wenn man gut beschäftigt ist und einfach lebt. Ja, ich weiß – bitte direkt Geld ins Phrasenschwein, aber issdochso! Ich habe nun wirklich Achtzehnmonateköln „hinter mir“. „Hinter mir“. Vermutlich hätte ich bis vor wenigen Monaten exakt diese Formulierung gewählt: „Hinter mir“. Denn vor nicht ganz so…… Weiterlesen HassLiebe.